Betroffene berichten
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Betroffene berichten

(Nicht)Anspruchsberechtigte?
Die Alternative "Persönliche Assistenz" ist nicht nur für mündige Erwachsene, sondern auch für Minderjährige und Erwachsene mit gesetzlicher Vertretung wichtig.  ...mehr

Blogs: Vom Betreuten zum/zur UnternehmerIn
Behinderte berichten von ihren Erfahrungen mit dem Assistenzmodell.  ...mehr

2/10 Curaviva: Assistenzbudget
Hanspeter Patt von der WG Orpund macht beim Pilotversuch Assistenzbudget mit.  ...mehr

24.9.2007 "Die Hoffnung stirbt zuletzt"
Wir preisen uns wiederholt, auch im Ausland, mit unserem eindrücklichen Sozialsystem. Daher hoffe ich immer noch, dass die Politiker überwiegen werden, die sich ernsthaft mit unserer Situation auseinander gesetzt haben und erkennen, verstehen und daraus die entsprechenden Konsequenzen ziehen  ...mehr

8/06 FAssiS Zeitung Assistenzbudget: "Ich will aus dem Heim!"
Hans Bollhalder hat den Grossteil seines Lebens in Heimen verbracht und dort manch erschütternde Erfahrungen gemacht. Er sehnt sich sehr nach einem selbstbestimmten Leben.  ...mehr

"Für die schulische Integration ist es leider zu spät"
Melanie Jappert besucht die Sonderschule, wo die Therapien gewährleistet sind. Für einen Übertritt in die Regelschule kam das Assistenzbudget leider zu spät.  ...mehr

8/06 FAssiS Zeitung Assistenzbudget: "Ich habe es gewagt!" und "Mein Job: Assistentin"
Ines Brazerol hat den Sprung aus dem Heim geschafft und Elisabeth Kurath arbeitet in Teilzeit bei der kleinen mehrfachbehinderten Naomi, die so in ihrer Familie aufwachsen kann.  ...mehr

"Naomi muss sonst ins Heim"
Naomi Weber ist eine der wenigen (250) Minderjährigen mit schwerer Hilflosigkeit, die während der Woche nach der Schule zu Hause bei ihren Familien sind.  ...mehr

Der Traum von der eigenen Wohnung
«Im Moment wohne ich in einem Heim und möchte dringend meine Wohnsituation ändern. Können Sie mir helfen?», schrieb Michael Fries im letzten Jahr an die SGMK. Seine Wunschvorstellung ist die, mit einem ebenfalls behinderten Freund und mit Hilfe der nötigen Assistenz hier, direkt beim Bahnhof Schönbühl, eine eigene Wohnung zu beziehen.  ...mehr

"Ich habe meinen Traumjob gefunden!"
Barbara Messner hat sich ihren Berufswunsch erfüllen können - auch mit Down Syndrom.  ...mehr

"Papa soll nicht ins Heim zurück"
Armando Brazerol zog nach über 20 Jahren aus dem Heim aus. Er arbeitet teilzeitlich und freut sich über die gewonnene Lebensqualität mit seiner Familie.  ...mehr

Wir sind betroffen
Hier finden Sie kurze Statements von Betroffenen.  ...mehr

"Dann möchte ich nicht mehr leben"
Anita Imper hat Heim- und Spitalerfahrungen zu genüge.  ...mehr

"In der Familie bleiben"
Michael Graf lebt bei seiner Familie. Ohne das Assistenzbudget wäre dies nicht mehr möglich.  ...mehr

Persönliche AssistentIn - ein bereichernder Job
Um als Persönliche/r AssistentIn Behinderter zu arbeiten, braucht es keine besondere Ausbildung. Zuverlässigkeit und Respekt sind aber unerlässlich. Das Berufsbild kommt dem Wunsch nach Teilzeitarbeit entgegen.  ...mehr

"Schritte aus der Eingliederungsstätte"
Nadja Schmid hat eine schwere Muskelkrankheit und benötigt viel Pflege. Sie besucht die Eingliederungsstätte nun nur noch extern. Sie hofft auf eine Arbeitsstelle im Anschluss auf ihre Ausbildung.  ...mehr

"Die Arbeit ist klasse"
Adrian Ryser ist schwer autistisch behindert. Mit Hilfe seiner Eltern hat er sein Leben total umgekrempelt.  ...mehr

"Der ideale Assistent ist mein Mann"
Vreni Lauper hat eine progressive Muskelkrankheit und lebt mit ihrem Mann zusammen. Sie leistet viel Freiwilligenarbeit.  ...mehr

Was BetreuerInnen sagen
Das Betreuungspersonal in Behinderteninstitutionen ist verunsichert. Nur wenige trauen sich, Missstände zu benennen.  ...mehr

Beispiele von Betroffenen
Sie sind in einer verflixten Situation und möchten gerne selbstbestimmt leben. Zur Wahrung der Anonymität sind die Beispiele leicht abgeändert.  ...mehr

"Möglichst normal leben und arbeiten"
Eva Schulthess engagiert sich seit Jahren in der Selbstbestimmt Leben Bewegung.  ...mehr

"Vom Elternhaus raus in die WG"
Für Cornelia Wenger war es wie für andere junge Menschen Zeit, das Elternhaus zu verlassen. Statt die Spitex zu beauftragen, hat sie ihre Wohnpartnerinnen als Assistentinnen angestellt.  ...mehr

"Ich würde gerne bald in einer eigenen Wohnung leben"
Kathrin Brodmann hat das Down Syndrom. Sie arbeitet in einer gemeinnützigen Organisation und möchte bald von zu Hause ausziehen.  ...mehr

"Meine Kinder brauchen mich als Vater zu Hause"
Markus Keller ist an MS erkrankt. Er möchte nicht ins Heim, sondern für seine Kinder da sein.  ...mehr

"Von der Fremd- zur Selbstbestimmung“
Michael Kuhn, 59 jährig, ist seit 1999 Tetraplegiker. Nach längerem Altersheimaufenthalt konnte er durch das Assistenzbudget eine Privatlösung realisieren und wieder ein normales Leben zusammen mit seiner Partnerin führen.  ...mehr

22.12.2007: Assistenzbudget - schöne Bescherung
Behinderte fordern ihr Recht auf eine selbstbestimmtere Lebensgestaltung. Hierzu gehört insbesondere die freie Wahl zwischen ambulanten und (teil)stationären Pflege- und Betreuungsangeboten sowie die Möglichkeit, selber Persönliche AssistentInnen für die notwendigen Hilfeleistungen zur Alltagsbewältigung anzustellen. Seit zwei Jahren läuft der „Pilotversuch Assistenzbudget“. Zentrale Evaluationsergebnisse liegen vor. Landesweit wäre bei einer generellen Einführung anfangs mit 1'000 Behinderten zu rechnen. Deren Assistenzbudgets würden rund der Hälfte der Kosten einer Unterbringung in einem IV-Wohnheim entsprechen.  ...mehr

Der lange Weg zur Selbstbestimmung
Der Anfang eines anderen Lebens. Elke Bartz, Leiterin vom Forum Selbstbestimmte Assistenz (ForseA) in Deutschland schildert, wie sie um Selbstbestimmung kämpfen musste, nachdem sie sich mit ihrer Behinderung konfrontiert sah.  ...mehr

"Die Ehefrau entlasten und Hilfeleistungen selber bestimmen"
Heinz Hintermann ist blind und auf Grund einer Nervenkrankheit auf den Rollstuhl angewiesen. Sein Assistenzbedarf ist hoch und seine Frau muss entlastet werden.  ...mehr

"Eine Mutter mit vier Kindern"
Katharina Kanka ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern. "Wenn etwas nicht stimmt und nicht gut tut, sage ich NEIN."  ...mehr

"Den Traum von der eigenen Wohnung erfüllt..."
Michael Fries ist nach über 20 Jahren aus dem Heim ausgezogen. Er arbeitet teilzeitlich und freut sich über die gewonnene Lebensqualität.  ...mehr

"Von der Mutter abgenabelt"
Sandra Zwahlen ist stark mehrfachbehindert und lebt rundum die Uhr assistiert autonom in ihrer 2 Zimmer Wohnung.  ...mehr

"Endlich finanziell selbständig"
Simone Leuenberger hat eine Muskelkrankheit. Dank dem Assistenzbudget konnte sie ihre Erwerbstätigkeit als Lehrerin für Wirtschaft und Recht ausbauen und ist nicht auf IV-Rente und Ergänzungsleistungen angewiesen.  ...mehr

"Mit dem Ehepartner zusammen bleiben"
Béatrice Renz ist an MS erkrankt und auf viel Assistenz angewiesen. Sie lebt mit Ihrem Mann zusammen und ist teilweise erwerbstätig.  ...mehr

"Individuelle Assistenz zu Hause..."
Johanna Ott ist mehrfachbehindert. Sie hat die Kostendiskussion und die schwierige Suche nach einem Heimplatz für Menschen mit schweren Behinderungen am eigenen Leib erfahren.  ...mehr

"Sich vom Elternhaus lösen..."
Stefanie Dettling ist seit früher Kindheit Tetraplegikerin. Sie möchte eine Lehre machen und eines Tages in einer eigenen Wohnung leben.  ...mehr

"Wieder eigenständig wohnen..."
Achill Schnetzer ist an CFS erkrankt. Diese führt zu neurologischen, immunologischen und endokrinologischen Störungen. Statt im Pflegeheim lebt er nun in einer eigenen Wohnung.  ...mehr

"Nicht in Ohnmacht und Fürsorge tauchen..."
Lic. phil. Daniela Iser (44) ist an Friedreich’s Ataxia erkrankt. Diese progressive Muskelkrankheit hat ihr ursprünglich ganz übliches selbstbestimmtes Leben neben dem anderer gewöhnlicher gesunder Menschen verändert.  ...mehr

"Einen Heimeintritt vermeiden..."
Rudolf Fritz ist Vater einer 9-jährigen Tochter, mit welcher er die Wochenenden verbringt. Er möchte nicht ins Heim.  ...mehr

"Jetzt kann ich 100% erwerbstätig sein..."
Aiha Zemp ist körperlich behindert, sie kam ohne Gliedmassen zur Welt. Mit dem Assistenzbudget kann sie ihren Beruf ausüben.  ...mehr

"Leben ohne Atem"
Nina Dorizzi ist vollständig gelähmt und muss durchgehend beatmet werden. Da sie zwei Monate zu früh ins AHV-Alter kommt, wurde ihr die Teilnahme am Pilotversuch Assistenzbudget verweigert.  ...mehr

"Im Eigenheim wohnen bleiben..."
Judith Jucker wartet auf's Assistenzbudget. Sie möchte damit eine Alternative zur Spitex haben und zu Hause bleiben.  ...mehr

"Meine Eltern werden älter"
Monika Schenk ist körperbehindert und auf Pflege angewiesen. Sie hat sich auf die Warteliste eingetragen und hofft, dass das Assistenzbudget bald eingeführt wird.  ...mehr

"Als Familie zusammen bleiben..."
Angiolina Russo wird von Ihrem Mann gepflegt. Da dieser erwerbstätig ist, benötigen sie das Assistenzbudget zur Anstellung von Persönlichen AssistentInnen.  ...mehr

"Halt durch die Familie geben"
Rolf Dorizzi ist geistig stark behindert und zerebral gelähmt, kann aber dies und jenes Ämtchen (Gemüse rüsten) erledigen. Er wohnt bei der ebenfalls behinderten Exfrau seines Bruders.  ...mehr

"Juhuj, ich darf die Regelschule besuchen!"
Flavio ist autistisch behindert. Dank dem Assistenzbudget besucht er nun zusammen mit den Nachbarskindern die Regelschule.  ...mehr

Feadback aus der Bevölkerung
Immer wieder erreichen uns neben Hilferufen auch aufmunternde Worte, welche uns sehr gut tun.  ...mehr

Sehr geehrte Frau Kanka! Sehr geehrter Herr Suter!
Prim. Dr. Wolfgang WLK, Ärztlicher Direktor, Sozialmedizinisches Zentrum, Pflegeheim Ost der Stadt Wien schreibt am 6.10.2000.  ...mehr

Brief der gepflegten ExpertInnen

Zentren für Selbstbestimmtes Leben, Schweiz, Inforum 3/99

Schreibt man Ihnen vor, wie oft Sie duschen sollen, um wieviel Uhr Sie ins Bett müssen, wie lange Sie auf der Toilette sitzen dürfen, oder wer qualifiziert ist, Sie nackig zu sehen? Können Sie entscheiden, wo Sie wohnen wollen, oder ist es Ihnen auch schon einmal so ergangen wie einem Teil von uns, dass Sie in einen Wohnkomplex einziehen mussten, weil der nun bereits gebaut sei?  ...mehr

2.12.2008 FN: "Wenn behinderte Menschen ihr Leben selber bestimmen wollen"
Dank dem Projekt «Assistenzbudget» bleibt vielen schwerbehinderten Menschen ein Heimeintritt erspart. Die Kriterien für die geplante gesetzliche Einführung sind aber umstritten.  ...mehr

2.12.2008 Winterthurer Stadtanzeiger: "Ein selbstbestimmtes Leben führen"
Damit Markus Keller weiterhin selbstbestimmt und eigenverantwortlich leben und seine Kinder selbst betreuen kann, hat er sich dem Pilotversuch Assistenzbudget angeschlossen.  ...mehr

1.12.2008 MIGROS MAGAZIN: "Daheim statt im Heim"
Dank vier Assistenten kann Brigitt Müller heute in einer eigenen Wohnung leben. Ständerätin Erika Forster hat eine Morgenschicht übernommen.  ...mehr

4/08 Insieme: "Mitten drin"
Er ist - so bleibt zu hoffen - ein Wegbereiter für viele andere: Adrian Ryser, einer von mehreren (hier irrt Insieme) autistischen Personen im Pilotversuch Assistenzbudget.  ...mehr

12.9.2008 Radio DRS "Echo der Zeit"
Nach dem Bundesratsentscheid, den Assistenzbeitrag einführen zu wollen, besuchte DRS erneut die Familie von Naomi Weber und Özcan Ates. Wie kommt bei ihnen das Vorhaben an, Minderjährige und Erwachsene mit gesetzlicher Vertretung vom Assistenzmodell auszuklammern?  ...mehr

29.7.2008 BZ "Dank Assistenz nimmt Adrian Ryser am Leben teil"
Adrian Ryser ist schwer autistisch behindert. Dank dem Assistenzbudget ist er aus dem Heim ausgetreten und wohnt nun in einer eigenen Wohnung - mit Hilfe seiner Persönlichen AssistentInnen.  ...mehr

Juni 2008 Procap-Zeitung "Meine Tochter bestimmt"
Anlässlich einer Tagung von Agogis/Insos erzählt die Mutter der geistig behinderten Stefanie, wie diese vom Pilotversuch Assistenzbudget profitiert.  ...mehr

7.6.2008 Grauholzpost: "Ein fast normales Leben..."
... in den eigenen vier Wänden. Adrian Ryser ist Autist. Dank der Unterstützung durch Assistenten lebt er in einer eigenen Wohnung.  ...mehr

4/08 Curaviva: "Assistenzbudget"
Der Verband Heime und Institutionen Schweiz widmet in seiner Fachzeitschrift die Aprilausgabe dem Assistenzbudget. Interviews mit Teilnehmenden, AssistentInnen, Heimvertretern, ParlamentarierInnen und dem BSV zeigen die nun anstehenden Entscheidungen auf.  ...mehr

15.4.2008 Der Bund: «Mein Schicksal besser annehmen»
Dank dem neuartigen Assistenzbudget lebt Michael Fries in der eigenen Wohnung – nach 20 Jahren im Heim.  ...mehr

10.3.2008 SFDRS PULS: "Unabhängig trotz Behinderung...."
Können Pflegeleistungen selbständiger eingekauft werden? Porträt von Brigitt Müller, Teilnehmerin im Pilotversuch Assistenzbudget aus SG.  ...mehr

11.10.2007 Winterthurer Stadtblatt: "Helfen, aber so, wie sie es will"
Nina Dorizzi ist das beste Beispiel dafür, dass jemand mit schwersten körperlichen Behinderungen sein Leben zum grossen Teil selber bestimmen kann.  ...mehr

10.9.2007 Radio DRS Echo der Zeit: Assistenzbudget statt Behindertenheim
Özcan Ates hat den Heimaustritt geschafft. Naomi Weber und ihre Familie sind froh darüber, dass Naomi dank dem Assistenzbudget zu Hause bleiben kann.  ...mehr

21.8.2007 Solothurner Zeitung: Vollzeitpflege zu Hause
Stephan Gygax: „Ich habe schon so manchen Kampf gewonnen und so manchen verloren in meinem Leben, den letzten...  ...mehr

5/07 der Weg (SBV): ".... ein persönliches Assistenzbudget"
Die neueste Ausgabe des Verbandsorgans vom Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverband (SBV) beleuchtet den Pilotversuch Assistenzbudget von verschiedenen Seiten.  ...mehr

13.2.2007 Radio DRS, Regionalsender Ostschweiz
Heidi Eisenhut hat eine progressive Behinderung. Sie stand kurz vor dem Heimeintritt. Das Assistenzbudget  ...mehr

2/2007 Dokumentarfilm: "JETZT BESTIMME ICH"
Die Porträts Selbstbetroffener und ihrer Familien, welche mit dem Assistenzbudget ihr Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich gestalten (wollen), geben Einblick in das Modell der Zukunft.  ...mehr

2.2.2007 Saldo: "Nur wenige Behinderte wollen als Arbeitgeber auftreten"
Kritische Töne..., aber die beiden porträtierten Personen, welche am Pilotversuch teilnehmen, sind sehr froh über ihr Assistenzbudget: Daniela Iser musste nicht ins Heim, Michael Kuhn konnte aus diesem austreten.  ...mehr

6.10.2006 Radio X: Zumutbar
Interview mit der Leiterin des Regionalen Stützpunktes BS.  ...mehr

1.9.2006 Cerebral: "Leben mit dem Assistenzbudget"
Die Zeitschrift der Vereinigung Cerebral Schweiz widmet ihre Ausgabe 4/06 dem Schwerpunkt: Leben in den eigenen vier Wänden.  ...mehr

Agile 4/07: Meine Erfahrungen mit dem Assistenzbudget
Francisco Lopez ist einer der 36 Teilnehmenden, die aus dem Heim ausgetreten sind. Er berichtet über seine Erfahrungen rund um den Einzug in eine eigene Wohnung und die Anstellung Persönlicher AssistentInnen.  ...mehr